Freitag, 17. Februar 2017

Wandern, wo Europa am jüngsten ist

Heute haben wir die beiden südlichsten Vulkane La Palmas erwandert. Hier gab es erst 1971 den letzten Vulkanausbruch, wobei eine Menge von dem Festland erzeugt wurde, über das wir heute gewandert sind.
Anschließend haben wir in der Nähe eine Saline besucht, in der dem Atlantik Salz abgerungen wird.

Auf dem Gipfel des Vulkans San Antonio
Dgl. zu zweit
Rast nach erfolgreichem Gipfelsturm
Salzgewinnung im Süden von La Palma

Donnerstag, 16. Februar 2017

Inselerkundung

Heute morgen hatten Wolken und Regen die Insel im Griff. Wir schoben unser Wandervorhaben beiseite und starteten unser Autochen. In der kleinen Stadt San Andres, die schon im 16. Jahrhundert gegründet wurde, genossen wir auf Kopfstein gepflasterten Straßen Historie pur. An einem Aussichtspunkt entdeckten wir Drachenbäume und die Statue eines Hirten mit Stab. Mit diesem hatte er einst versucht eine Schlucht zu überspringen, um seiner Angebeteten seine Liebe zu beweisen. Was tödlich endete.

Wolken hatten die Insel im Griff

La Palma oder Pfalz? Bananen oder Wein?

Vor der historischen Kirche des kleinen Ortes San Andres

Drachenbaum

Strelizien in freier Natur

Zwischen Himmel und Erde

Mittwoch, 15. Februar 2017

Wer hat den schönsten Blumenbalkon?

Glockenturm der Hauptkirche von Santa Cruz de La Palma

Prächtiger Balkon an der Strandpromenade

Noch ein Prachtbalkon
Wir wohnen einige hundert Meter über Santa Cruz. Nach einem Regenguß am Morgen sind wir zur Mittagszeit in die Stadt hinunter gelaufen. Santa Cruz hat noch viel vom Charm der alten Zeit. Berühmt ist die Stadt für die Blumenbalkone. die viele historische Häuser schmücken. Zurück ging es dann mit dem Bus.

Dienstag, 14. Februar 2017

Auch auf La Palma: Durch den Lorbeerwald

In der Bar in der wir frühstücken

Die Wanderschuhe werden wieder mal geschnürt

Blick von einem Aussichtspunkt auf den Lorbeerwald

Farne im Lorbeerwald
Neuerdingds besuchen wir morgens unsere Frühstücksbar. Laufend treten Stammgäste, fast nur Männer, an den Tresen. Der Wirt serviert ihnen einen kleinen Kaffee, meist mit Milch. Die Gäste stürzen den Kaffee hinunter, werfen ein paar Münzen auf den Tresen und verschwinden. War das das Frühstück?

Wir dagegen trinken gemütlich einen oder zwei große Milchkaffees und essen dazu ein leckeres belegtes Brot. Ähnlich wie auf La Gomera treffen wir auch auf La Palma auf Lorbeerwälder. In ihrem Unterholz bergen sie urige Pflanzen, wie z.B. Farne.

Montag, 13. Februar 2017

Erste Wandererfahrung auf La Palma

Mit dieser Fähre haben wir nach La Palma übergesetzt

Auf La Palma hben wir als erstes einen Aussichtsberg, den Pico Birigoyo, bestiegen

Auch ausgedehntes Rasten konnte den Nebel nicht vertreiben

Ein fahrbarer Untersatz, um die schöne Insel zu erkunden
Nachdem wir zwei Wochen auf La Gomera gewandert sind haben wir jetzt den Sprung nach La Palma gewagt. Diese Insel ist wesentlich größer, so dass wir uns ein Auto gemietet haben. Heute haben wir die erste Wanderung gewagt. Zwar haben wir einen Aussichtsberg, den Pico Birigoyo (1808 m) bestiegen, doch anstelle von Teneriffa und La Gomera sahen wir nur Nebel. Erst beim Abstieg wurde es wieder etwas freundlicher.

Samstag, 11. Februar 2017

Verschnaufpause

Mechanik eines historischen Ziehbrunnens

Festungsturm in San Sebastian

Volksmusikgruppe
Wir genossen noch ein paar ruhige Stunden in San Sebastian de la Gromera. Morgen geht es per Schiff weiter zur Insel La Palma.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Vorbei am Magma-Koloss

Der Roque Agando besteht aus Magma

Hohlweg im Lorbeerwald

Die Wanderer rasten
Der Roque Agando ist ein Relikt aus der vulkanischen Enstehung La Gomeras. Er war einst Magma im Inneren eines Vulkans. Das Magma erkaltete und der Schlot wurde im Laufe der Zeit abgetragen. Wir bewegten uns, natürlich in Aufwärtsbewegung, an dem Felsen vorbei.

Anschließeng ging es noch mal ein Stück durch den Lorbeerwald,  wo wir einen schönen Rastplatz fanden.
Zuletzt ging es per Bus nach San Sebastian.